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Sozialgericht
stärkt die Rechte von Schmerzpatienten.
Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer
schmerztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden,
er
muß
also nicht
irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren
sondern kann unter Hinweis auf das Urteil
gleich Widerspruch einlegen.
Hier
gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die
Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile
rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu:
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Complex Regional Pain Syndrome (www.complex-regional-pain-syndrome.de),
CRPS (www.crps-type.com),
Face Pain (www.face-pain.com)
low back pain (www.low-back-pain.net),
Prosopalgia (www.prosopalgia.de),
Reflex Sympathetic
Dystrophy Syndrome (www.reflex-sympathetic-dystrophy-syndrome.de),
Sudeck atrophy (Sudeck`s
atrophy) (www.sudeck-atrophy.com),
Sudeck disease (Sudeck`s
disease) (www.sudeck-disease.com,
Sudeck dystrophy (Sudeck`s
dystrophy) (www.sudeck-dystrophy.com)
Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt:
Arthritis:
http://www.arthritis-information.de Arthrose:
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Armschmerzen:
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BORELIOSE
Borrelia burgdorferi
Vorbemerkung
Natürlich wissen wir, daß das Wort "Boreliose" eigentlich mit zwei r
geschrieben wird (B
orreliose). Nachdem
sich aber auch unter der falschen Schreibweise sehr viele Eintragungen
bei den Suchmaschinen finden, behalten wir auf dieser Seite diese
(falsche) Schreibweise bei, um auch von Ihnen gefunden zu werden,
Der
Begriff
"B
orreliose"
besteht aus dem Wortteil "Borrelia" (= ein Bakterium der Familie
Spirochaetaceae) und die Endung "-ose " steht für einen krankhaften
Zustand. Es handelt sich also um eine Erkrankung, für die ein Bakterium
ursächlich ist. Die Bezeichnung "B
orreliose" wird aber
nur dann verwendet, wenn es sich um Borrelia burgdorferi handelt.
Nach bisheriger Lehrmeinung
entwickelt nur ein Bruchteil der mit Borrel ien infizierten Patienten
Späterkrankungen in Form einer Boreliose.
Hassler (1998)(2) dagegen fand bei
seinen Untersuchungen keinen Patienten, bei dem eine
Borrelieninfektion
symptomlos (=
ohne Krankheitszeichen)
geblieben ist und empfiehlt deshalb
die Antibiotikatherapie bei allen testpositiven (ca. 6 Wochen nach
Zeckenbiß
bzw.
Zeckenstich)
Patienten, denn verschiedene "Volkskrankheiten" wie
Arthritis,
Nervenlähmungen oder Herzrhythmusstörungen können die Spätfolge eines
Zeckenbiss es sein.
Die neu entdeckte
Huma
ne Granu
locyten
Ehrlichiose
(HGE) gewinnt
differentialdiagnostisch
(= was außer Boreliose
sonst noch an Krankheiten in Frage kommt)
an Bedeutung.
Seit den frühen 80er Jahre ist
bekannt, daß die Boreliose durch das Bakterium Borrelia
burgdorferi hervorgerufen wird. Die Übertragung erfolgt durch
infizierte Insekten, insbes. Zec
ken, deshalb wird z.T. auch der
Ausdruck
Zeckenkrankheit
verwendet. Die Borel
iose ist eine Multisystemerkrankung und läuft in Stadien ab. Die variable
Symptomatik reicht von akuten Hautläsionen (Erythema chronicum migrans)
bis hin zu schweren rheumatologischen, neurologischen und kardialen
(= das Herz
betreffenden) Manifestationen (=Erscheinungen).
Grundsätzlich kann jede der klinischen Manifestationen
(= Krankheitszeichen)
isoliert, aber auch in Kombinationen auftreten.
Zunächst noch ein Wort zu einer
möglichen Vorbeugung:
Natürlich sollte die Zecke so schnell
als möglich vollständig entfernt werden, dazu gibt es spezielle
Vorrichtungen (z.B.
www.zeckenschlinge.de). In entsprechenden Risikogebieten sollte man
sich ein solches Instrument vielleicht doch zulegen. Nach einem Bericht
der Ärztezeitung kann die Boreliose mit einer Verabreichung von 200
Milligramm Doxycyclin binnen drei Tagen nach einem
Zeckenbiß
bzw.
Zeckenstich
wirksam verhindert werden. Eine solche Vorbeugung ist aber nur dann
sinnvoll, wenn die Kontaktzeit mit der Zecke mehr als 12 Stunden
betragen hat. Unterhalb dieses Zeitlimits ist eine Übertragung der
Erreger sehr unwahrscheinlich. Sicherheitshalber kann man nach
Entfernung der Zecke dieselbe mit zum Arzt bringen, mittels
Laboruntersuchungen kann dann festgestellt werden, ob diese Zecke
überhaupt Borrelien in sich hatte und somit eine Borel
iose übertragen konnte.
Im Stadium I der Boreliose
tritt als häufigste Frühmanifestation und damit Leitsymptom
(= vorherrschendes,
hinweisendes Krankheitszeichen)
das Erythema migrans
(= wandernde,
flächenhafte Hautrötung) auf,
Tage bis Wochen nach dem Zec kenstich. Die
makulöse (=
fleckförmige) oder oder
papulöse (=
knötchenartige), ringförmige
Effloreszenz
(= Hautausschlag) blaßt im
weiteren Verlauf in der Mitte ab.
Begleitend zum Erythema migrans können Allgemeinsymptome wie Fieber,
Myalgien
(=
Muskelschmerzen)
und
Kopfschmerzen, selten auch ein Meningismus
(= Krankheitszeichen
wie bei einer Hirnhautentzündung)
auftreten.
Eine besondere dermatologische
(= die Haut betreffende) Reaktionsform stellt das Borrel ien-Lymphozytom
dar. Der rötlich livide Tumor tritt bevorzugt an
Ohr läppchen, Mamille
(=
Brust
warze)
oder
Hodensack
auf. DasBorrel
ien-Lymphozytom kann allerdings häufig nicht eindeutig einem bestimmten
Stadium zugeordnet werden. Selten kann es aufgrund hämatogener Aussaat
(= Streuung
über die Blutbahn) zu
multiplen Erythemen kommen.
Im Stadium II der Borel
iose treten am häufigsten neurologische Manifestationen
(= Erkennbarwerden
einer Erkrankung) auf (NeuroBoreliose),
insbesondere die lymphozytäre Meningoradikulitis (LMR) mit
typischer klinischer Symptomatik in Form von radikulären
(=
Nervenwurzel
betreffenden)
Schmerzen,
häufig als quälend und brennend charakterisiert mit nächtlichen
Schmerz
exazerbationen
(= Verschlimmerungen).
In unserem bisherigen Patientengut war diesbezüglich hauptsächlich der
Pl
exus lumbal
is
(= Nervengeflecht aus der
Lendenwirbelsäule) betroffen, seltener der
Ischias
-Nerv. Obwohl davon auszugehen ist, daß die ursächlichen Läsionen das
Zentralnervensystem bzw.
Rücken
mark betreffen, haben wir mit der therapeutischen
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
in Form von "peripheren" Blockaden des Pl exus lumbal
is bzw. des N. ischiadicus gute Erfolge gesehen. Wahrscheinlich ist dies
darauf zurückzuführen, daß gleichzeitig auch das sympathische System
gestört bzw. betroffen ist und der Pl exus lumbal
is ja reichlich vegetative Fasern mit sich führt, gleiches gilt für den
Ischias -Nerv.
Als nächst höhere Therapiestufe käme bei Borel iose dann auch
die kontinuierliche epidurale
(= rückenmarknahe)
Blockade in Frage. Die aufgeführten
Blockademethoden sind unten beschrieben.
In diesem Zusammenhang ist über ein
Phänomen zu berichten, das bisher in der Literatur nicht aufgeführt
wurde, diagnostisch aber richtungsweisend sein kann. Aufgefallen ist bei
mehreren betroffenen Patienten mit Borel
iose ein inkonstantes
Reflexverhalten. So war der PSR
(= Reflex der
Kniescheibe
n
sehne) bei einer Untersuchung regelrecht auslösbar und bei der nächsten, Tage
später nicht mehr und umgekehrt.
Ein weiteres Leitsymptom für
die
NeuroBoreliose
(Stadium II) sind Hirnnervenlähmungen, seltener
Extremitäten
- (=
Arme,
Beine)
oder Rumpflähmungen. Die
Meningoradikulitis führt zu einem charakteristischen Liquorbefund
(= Untersuchung des Hirnwassers):
Lymphozytäre Pleozytose
(= erhöhte
Lymphozytenzahl) (zwischen
30/3 und 3000/3 Zellen) und Liquoreiweißerhöhung.
Nach erfolgloser antibiotischer
Basistherapie kann zur
Schmerztherapie
bei dieser Borelioseform ambulant zunächst Baclofen (z.B. Lioresal®)
versucht werden. Teilweise hilft auch Carbamazepin (z.B Tegretal®) oder
Gabapentin (z.B. Neurontin®) bzw. Pregabalin (Lyrica®) (die Kombination
mit Baclofen ist ebenfalls wirksam und spart Carbamazepin bzw.
Gabapentin oder Pregabalin ein, womit eine höhere Dosierung und die
damit verbundenen Nebenwirkungen vermieden werden kann).
Stehen
Gelenkschmerzen
im Vordergrund (Lyme-Arthritis),
können nichtsteroidale
(= nicht
kortisonhaltige)
Antirheumatika gegeben werden. Besonders magenschonend und auch
entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe
mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei
längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Eine weitere Manifestation des
Stadium II der Borel
iose stellt die Ly me-Karditis dar,
gekennzeichnet durch Herzrhythmusstörungen, hpts. in Form von
AV-Blockierungen unterschiedlichen Grades.
Im Stadium III zeigen sich
hauptsächlich zwei Manifestationen
(= Erkennbarwerden
einer Erkrankung):
1.
Acrodermatitis chronica atrophicans
(ACA): Nach langer Inkubationszeit
(= Zeitspanne zwischen
der Ansteckung und Auftreten von Krankheitszeichen)
(Monate bis Jahre) folgen einem initial
(= eingangs)
infiltrativen Stadium charakteristische atrophische Veränderungen:
dünne, ähnlich einem Zigarettenpapier, gefältelte Haut bei livider
Verfärbung und die Gefäße treten plastisch hervor.
2.
Lymearthritis:
Diese
Gelenkerkrankung
kann mono- oder polyartikulär
(= ein oder mehrere
Gelenke
betreffend), chronisch oder
intermittierend ablaufen. Differentialdiagnostisch
(= was sonst noch an Krankheiten in Frage kommt)
ist eine rheumatische Genese
(= Ursache)
bedeutsam.
Diagnostik
bei Boreliose:
Der direkte Erregernachweis mittels
Kultur oder Mikroskopie bringt zwar einen frühzeitigen Nachweis (sofern
eine Anzucht überhaupt gelingt), ist aber sehr aufwendig. In der Praxis
kommen deshalb hauptsächlich serologische Verfahren (Nachweis der
erregerspezifischen Immunantwort) zum Einsatz, wobei die diagnostische
Sensitivität im Frühstadium der Krankheit aber eher gering und erst in
späteren Stadien hoch ist. Bei Verdacht auf
NeuroBoreliose
sollte grundsätzlich auch der Liquor cerebrospinalis
(= das Hirnwasser) untersucht werden (Liquor/Serum-Paar vom selben Tag).
Eine zunehmende Bedeutung erlangt auch bei Borel iose die sog.
Polymerase-Kettenreaktion (PCR), weil mit dieser Methode
innerhalb kurzer Zeit bereits geringe Mengen an Spirochäten nachgewiesen
werden können. Der Nachweis spezifischer Genanteile (Nukleinsäuren) hat
den Vorteil, daß lebende Organismen nicht vorhanden sein müssen und es
daher beim Transport der Proben keiner besonderen Vorsichtsmaßnahme
bedarf. Geeignete Untersuchungsmaterialien sind bei Boreliose:
Differentialdiagnostik
(= was außer Boreliose
sonst noch an Krankheiten in Frage kommen könnte):
Wie oben schon erwähnt, kann
eine
Arthritis (=
Gelenkentzündung)
auch rheumatischer Natur sein. Herzrhythmusstörungen sind am ehesten
kardial (= das Herz betreffend)
bedingt und relativ selten auf eine Borel iose zurückzuführen.
Radiku
läre
(= Nervenwurzeln betreffende)
Störungen, wie sie im Rahmen einer boreliosebedingten, lymphozytären
Meningoradikulitis (LMR) auftreten, können auch einer Mul
tiplen Sklerose zugeordnet
werden. Eine zunehmende differentialdiagnostische Bedeutung dürfte die
neu entdeckte Huma
ne Granu
locyten
Ehrlichiose
(HGE) erlangen.
Beschwerden /
Schmerzen
sind bei Borel
iose leider oftmals sehr hartnäckig und geben dann Anlaß zu einer
speziellen
Schmerztherapie.
Literatur: (1) Tiller, F.-W.;
Diagnostische Bibliothek, Nr. 48, Juni 1997, Blackwell
Wissenschaftsverlag. (2) Hassler, D.; Focus-Magazin, Nr. 17 (20.4.1998)
- Teilveröffentlichung einer Habilitationsschrift über Boreliose -
Methodenbeschreibung "Kontinuierliche
(repetitive)
Nervenblockaden mit Katheter":
-
Nervus femoralis
(vorderer
Oberschenkel
nerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Vorderseite des
Oberschenkels her, handbreit unterhalb des
Leisten
bandes mit einer Kanüle in der Tiefe den Oberschenkelnerv auf und legen
in die Nervenscheide (Gewebsumhüllung des Nerven) einen dünnen
Kunststoffschlauch (Katheter) ein. In den nächsten 2-3 Wochen
spritzen wir dann mehrmals täglich eine verdünnte örtliche
Betäubungsmittellösung ein. Dabei wählen wir die Konzentration des
Wirkstoffes so, daß die grobe Kraft und damit die Beweglichkeit
erhalten bleibt, aber die Schmerzempfindlichkeit deutlich
herabgesetzt oder gar aufgehoben ist.
Anwendungsbereiche:
Kniegelenkschmerzen und teilweise
Sprunggelenkschmerzen
- Gegen
Schmerzen
im
Hüftgelenk
kann vorgenannte Methode verändert angewendet werden (der sog. 3
in 1-Block oder die Pl
exus lumbal is-Blockade):
Wenn man die Menge der örtlichen Betäubungsmittellösung erhöht (ca.
25-35 ml) und während des Einspritzens den Oberschen
kel abstaut, wird die
Wirkstofflösung nach oben getrieben (innerhalb der Nervenscheide)
und betäubt weitere Ner
ven, die die genannten Körpergebiete versorgen.
-
N. isch iadicus (Ischias -Nerv): Bei
dieser Methode suchen wir von der Oberschenkelrückseite her,
handbreit unter dem
Gesäß,
den
Ischias nerv in der Tiefe mit
einer Kanüle auf und legen einen dünnen Kunststoffschlauch in die
zugehörige Nervenscheide (Gewebsumhüllung) ein. In den folgenden 2-3
Wochen wird dann in diesen Schlauch mehrmals täglich eine verdünnte,
örtliche Betäubungsmittellösung eingespritzt. Je nach
Wirkstoffkonzentration kommt es dann im Versorgungsgebiet des Nerven
zu einer Verminderung der Schmerzempfindlichkeit bis hin zur
Schmerzfreiheit.
Anwendungsbereiche:
Fußgelenkschmerzen
-
Plexus brachialis:
Die Einpflanzung des Katheters erfolgt nahe der Achselhöhle am
inneren
Oberarm
oder im seitlichen unteren Halsbereich (der sog. interskalenäre
Zugang).
Anwendungsbereiche:
Ellbogenschmerzen
und
Handgelenkschmerz,
auch
Fingerschmerzen,
in der sog. retrograd hohen Variante oder beim interskalenären
(=
zwischen zwei Muskelansätzen im unteren, seitlichen Halsbereich)
Zugang auch
Schultergelenkschmerzen.
Wenn Schmerzen aufgrund einer Borel
iose längerfristig bestehen, so ist davon auszugehen, daß bereits ein
Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt.
In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche)
Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich
psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.
In Deutschland gibt
es mittlerweile an vielen Orten Selbsthilfegruppen. Falls Sie Interesse
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Neuralgiforme Schmerzen,
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(2),
O
Oberarmschmerzen, Oberbauchschmerzen,
Oberkieferschmerzen,
Odontalgie,
Osteochondropathie,
Ohrenschmerz,
Oberschenkelschmerzen,
Ohrschmerzen (www.ohrschmerzen.de),
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Osteodynie,
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Ostitis (www.ostitis.com),
Otalgie,
Otalgie,
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P
Patellaschmerzen,
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Periarthropathia
humeroscapularis, Periarthropathie (www.periarthropathie.de),
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primäre Kopfschmerzen,
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Schmerzen,
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Pseudoradikuläres Syndrom,
Q
Querschnittslähmung,
Querschnittlähmung,
Querschnittsverletzung,
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Querschnittsyndrom,
R
Rachenschmerz,
Radikuläres Syndrom,
Radikulopathien,
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Reaktive Gelenkentzündung,
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S
Sacroiliitis,
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Abdomen,
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der Bauchhöhle,
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Brustbein,
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Brustkorb,
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der Brust,
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Leibes),
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aktualisiert: >16.02.2007</>
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